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Lilli

Die Sache mit diesen Übergangsklamotten


Aus dem Modekästchen geplaudert…

 … ob sich das überhaupt durchsetzten wird?

Das frage ich mich ernsthaft. Die Temperaturen sinken und alle bekommen die Krise, stürmen das nächste Kaufhaus, weil der Schrank nicht genug „Übergangssachen“ hat.

Aber was hat es mit diesen Teilchen überhaupt auf sich? Und gibt es Übergangssachen nicht irgendwie immer?

Wann machen sie überhaupt Sinn?

Ich für meinen Teil kann sagen, dass sich in meinem Beruf ein Lagenlook zu jeder Jahreszeit anbietet, weil ich drinnen sowie draußen unterwegs bin – mal mehr und mal weniger sportlich. Da macht es Sinn, morgens mit dem Pulli hinzufahren und ihn Mittags unter dem Arm zu tragen, weil ein T-Shirt doch gereicht hat. Nur will man immer etwas schleppen? Eigentlich ja nicht, nur leider ist es hier in Deutschland nicht konstant vorhersehbar ob es heute noch sooo warm wird, dass schon morgens um 7 Uhr ein Shirt reicht oder auch umgekehrt. Schwierig, schwierig.

Dann mutiert das Auto schnell zum Kleiderschrank …

Jemanden in meinem Fiat mitnehmen … eigentlich kein Problem, wenn sich da auf der Rückbank und im Fußraum nicht immer Wanderschuhe, Jacken und Sweater tummeln würden. Ich bin halt gerne für Regenwetter oder plötzlich eintretende Matsche gewappnet. Und ich könnte sie ja beim nächsten Mal wieder gebrauchen, also werden die Sachen einfach liegen gelassen.

Ist oft sehr praktisch, aber man verwickelt sich oft in Rechtfertigungen wenn dann doch mal jemand mit muss.

Zurück zur Übergangsjacke. Ehrlich gesagt habe ich ganz wenig von denen. Es finden immer nur Pullis, Mäntel oder Sweatshirtjacken in meinen Schrank. Und was bringt mir die Jeans- oder Lederjacke wenn es dann doch mal anfängt zu regnen oder ein Windzug mehr um die Ecke weht?! Ich merk schon, mal wieder eine „Never ending Story“. So ist das mit der Mode, sie ist nicht immer nachzuvollziehen.

Meine drei Tipps um am besten durch die Übergangszeit zu kommen:

1. Tee !! Er hilft wenn die Jacke im Auto oder bestenfalls zu Hause liegengeblieben ist.

Warm und Lecker an kälteren Tagen.

2. Zwiebellook is the Key. Nehm dir ein Shirt, einen Cardigan darüber und eine leichte Stoffhose oder Jeans. So kann man immer aus dem Haus und den Cardigan zur Not umbinden wenn es unterwegs wärmer geworden ist.

3. Dem Wetterbericht und eigenen Immunsystem mehr vertrauen. Mach dir nicht direkt Sorgen wenn es ein paar Grad kälter ist. Frische Luft tut gut und der nächste Sonnenstrahl wird bestimmt nicht lange auf sich warten lassen … ansonsten, greif zum Tee 🙂

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