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fitnessRAUM

Seit zwei Wochen mache ich etwas, von dem ich immer gesagt habe, dass es absolut nichts für mich ist.
Ich gehe nicht mehr ins Fitnessstudio. Ich trainiere zu Hause. Mit meinem iPad. Und ich bin für mich völlig überraschend ein riesengroßer Fan davon geworden! In den vergangenen vierzehn Tagen habe ich insgesamt fünf Mal trainiert. So oft hätte ich es nie im Leben ins Studio geschafft.
Wie ist es dazu gekommen? Nachdem meine „fit dank Baby“-Zeit vorüber war, wollte ich wie vor meiner Zeit als Mama wieder ins Fitnessstudio gehen. Also meldete ich mich brav an. Leider habe ich es jedoch nur geschafft, einmal die Woche zu gehen. Klar, einmal ist besser als gar nicht, aber da ich sehr gerne gut und viel esse, muss ich eigentlich zwei Mal die Woche gehen, um meine Figur zu halten.
Nach nur einem Monat Mitgliedschaft flatterte mir die Kündigung seitens des Studios ins Haus – es wurde geschlossen. Somit hatte sich das für mich erledigt und die Suche nach einem neuen Studio begann.
Nur wenig später fiel mir in der „petra“ ein Gutschein für ein zweiwöchiges Probetraining bei „fitnessRAUM“ auf. Da keinerlei Riskiko bzgl. Kündigung etc. bestand, meldete ich mich kurzerhand an, machte direkt am gleichen Tag das erste Training und war infiziert. Die Zeit, die ich sonst alleine für die Hin- und Rückfahrt plus Umziehen aufwende, kann ich zu Hause für ein koplettes Beach-Body-Workout investieren. Das dauert nämlich nur knapp vierzig Minuten. Natürlich gehört ein gewisses Mass an Selbstdisziplin dazu. Schummeln bringt nichts und halbherziges Mitmachen auch nicht. Meine Motivation ist jedoch der Strandurlaub, der mich Ende Juli erwartet. Daher quäle ich mich wirklich ganz brav und eisern. An den Tagen, an denen ich trainieren möchte, starte ich also sobald meine Tochter schläft. Einmal habe ich es versucht, als sie wach war und mich ein bisschen wie Gisele Bündchen gefühlt :-). Allerdings hat das nicht wirklich funktioniert – so ein kleiner Mensch bietet einfach zu viel Ablenkungspotential.
Daher lautet meine Devise: egal, wie es zu Hause aussieht, egal, was ich anhabe, ich lasse sofort alles stehen und liegen und konzentriere mich wirklich nur darauf. Einmal habe ich sogar in meiner Pyjamahose trainiert. Na und? Der Weg ist das Ziel, hihi.
Belohnt wurde ich nach nur zwei Wochen mit zwei Mal richtig heftigem Muskelkater und dem Gefühl, dass mein Bauch und meine Beine tatsächlich schon ein wenig fester geworden sind.
Mein Probetraining ist nun rum, aber ich habe mich bereits angemeldet, um am Ball zu bleiben.
fitnessRAUM“ bietet Euch über 700 Kurse für mehr als 20 Sportarten. Egal ob Hip Hop oder Yoga, es gibt für jeden Wunsch den passenden Kurs. Ausserdem könnt Ihr Ernährungstips erhalten.
Solltet Ihr Euch jetzt auch motiviert fühlen, dem „fitnessRAUM“ eine Chance in Eurem Wohnzimmer zu geben, schaut nächste Woche bei mir rein. Dann habe ich etwas für Euch, dass Euch dabei helfen wird!

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Titziana
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Titziana

Ich trainiere auch schon seit Jaaaahren zuhause und LIEBE ES!!! Ich könnte mich einfach nicht aufraffen, so oft ins Fitnessstudio zu fahren wie ich zuhause trainiere. Mit Kind ist das sowieso vieeeel praktischer. Wie du geschrieben hast – sobald Baby schläft kanns los gehen. Es muss kein Babysitter gefunden werden falls der Mann nicht zuhause ist und die Hin- und Rückfahrt hat man sich zeitlich auch gespart. Wenn man es einmal fest in seinen Alltag integriert hat, rafft man sich viel eher auf. Wichtig ist nur (finde ich zumindest), dass es kein 2 Stunden Programm ist und man es sich… Weiterlesen »

Kathrin Addictedtofashion
Gast

Da hast Du vollkommen Recht. Am besten schaffe ich Kurse, die knapp eine Dreiviertelstunde dauern.

KathrinB
Gast

Hallo Kathrin, ich hab mir vor kurzem das buch "womens health 15 minuten workout" geholt. Find das zu Hause auch super, da die Übungen schön erklärt sind und es auch abends schnell umzusetzen ist. Erhoffe mir natürlich von gezielten Übungen schöne, tolle und schnelle Ergebnisse 😉 Dann muss ich nächste Woche bei dir mal die Augen aufhalten 🙂 Liebe Grüße